Balkan Drivers of Change Project Lab
Balkan Drivers of Change Project Lab bringt Aktive zusammen, die die Vision vom Balkan als Gesellschaft teilen, die auf Frieden, Zusammenarbeit, bürgerschaftliche Verantwortung  und Wohlstand gründet. Die Menschen auf dem Balkan haben eine gemeinsame Geschichte, ähnliche Anliegen und Herausforderungen beschäftigen sie. Das Projekt bringt 20 MitOst-Alumni und 10 Partner aus der Region zusammen mit dem Ziel, positiven Wandel anzustoßen. Während des Treffens vom 20. bis 23. Juni 2019 im serbischen Belgrad tauschen sich die Teilnehmenden über ihre Erfahrungen aus, bestimmen Möglichkeiten der Zusammenarbeit anhand von geteilten Interessen, geografischer Nähe sowie zur Verfügung stehender Ressourcen.  Ideen, die während des “Balkans, let’s get up Forum” 2019 entstanden sind, werden hier weiterentwickelt und sollen 2019 umgesetzt werden. Die Arbeitssprache ist Englisch.
Belgrad, Serbien | Juni 2019
Projektleitung: Alina Florina Caradeanu

Konferenz “Braindrain und Good Governance in Ost- und Südosteuropa“
Während der Konferenz “Braindrain und Good Governance in Ost- und Südosteuropa: Migration von Fachkräften als Herausforderung für die Herkunftsländer“ beschäftigen sich Alumni des Carl Friedrich Goerdeler-Kolleg for Good Governance und Alumni aus der Region mit Fragen zu Abwanderung von Fachkräften aus osteuropäischen Ländern. Die Konferenz konzentriert sich auf die Herkunftsländer und den Zusammenhang von Braindrain und (dem Fehlen von) Good Governance. Die Alumni haben die Gelegenheit, sich auszutauschen, eigene Geschichten und Erfahrungen mit anderen Teilnehmenden zu teilen, ihr Wissen über den Zusammenhang von Braindrain und (dem Fehlen von) Good Governance zu vertiefen und konkrete Lösungsvorschläge für diese gemeinsame Herausforderung zu entwickeln. Ziel ist es, dass jeder Teilnehmende mit neuen Lösungen, Ideen und Vorschlägen zur Beseitigung der Probleme, die mit der Abwanderung von Fachkräften einhergehen, nach Hause geht.
Belgrad, Serbia | Juni 2019
Projektleitung: Paola Petrić

Sieh Dich Um
Während des Projekts tauschen sich junge Menschen aus Georgien, Armenien und Aserbaidschan, die vorher noch nicht an einer interkulturellen Jugendbegegnung teilgenommen haben, zum Thema Friedensbildung aus. Sie werden verschiedene Formate des nicht-formalen Lernens, wie Diskussionen, Präsentationen und Workshops ausprobieren. Um ein wirkliches Kennenlernen von Mensch zu Mensch zu ermöglichen, organisieren sie kulturelle Abende, kochen gemeinsam und diskutieren. Die Arbeitssprache ist Englisch.
Nukriani, Kakheti, Georgien | Juli-August 2019
Projektleitung: Anar Sultanzada

Studienreise: Serbien. Zwischen Westen und Osten
Während dieser gesellschaftspolitischen Studienreise setzen wir uns mit der neuesten Geschichte Serbiens sowie der Innen- und Außenpolitik des Landes, mit besonderen Augenmerk auf außenpolitische Themen wie der Kosovo-Frage, Beziehungen zur EU und Russland, chinesische und andere Auslandsinvestitionen auseinander. Dabei widmen wir uns auch der gesellschaftlichen Bedeutung und Folgen dieser Felder für die Zivilgesellschaft. Außerdem konzentrieren wir uns auf folgende Themen mit innenpolitischer Bedeutung: Transition, Demokratie, Medienlandschaft, Menschenrechte, die Vojvodina-Frage und der Status der dort lebenden Minderheiten. Um einen Einblick in diese Themen zu bekommen und aktuelle gesellschaftspolitischen Fragen zu vertiefen, treffen wir uns mit verschiedenen zivilgesellschaftlichen Akteuren, Vertreterinnen und Vertretern der Wissenschaft, Medien und staatlicher Organisationen.
Belgrad, Serbien | Mai 2019
Projektleitung: Julia Suchar

Feel It
Während dieses Trainings setzen sich junge Menschen aus Aserbaidschan mit dem Phänomen “Hate Speech” auseinander. Sie werden lernen, Hate Speech als eine Form von Gewalt zu erkennen und wie man sie verhindern kann. Während des Projekts entsteht ein Film, der Probleme, die aus gesellschaftlicher Diskriminierung erwachsen, reflektiert. Ziel des Projekts ist es, Wertschätzung für Diversität in Gesellschaften zu fördern, damit jeder sein Potential entfalten kann.
Aserbaidschan; Georgien | Februar-Juli 2019
Projektleitung: Khatin Osmanli

Festival für Non-formale Bildung
Alumni des Theodor-Heuss-Kollegs aus mehreren russischen Städten reisen gemeinsam zu einem Festival für non-formale politische Bildung. Sie werden nicht nur an dem Festival teilnehmen, sondern auch eigene Workshops anbieten und die Organisation des Festivals unterstützen. Die Vernetzung und der Austausch von Akteuren der non-formalen Bildungsarbeit soll dazu beitragen, die Qualität von Jugendarbeit in Bildungsstätten zu erhöhen und so die Bedeutung non-formaler Bildungsarbeit im russischsprachigen Raum zu stärken.
Tschelabinsk, Russland | Januar 2019
Projektleitung: Olga Skobina