Projektbeirat

MitOst-Mitglieder können eigene Projekte entwickeln und für die Umsetzung Mentoring und finanzielle Unterstützung von MitOst erhalten. Über die Vergabe von Förderungen aus Vereinsmitteln entscheidet der ehrenamtliche Projektbeirat.

Johannes Dam

Alles begann mit dem MitOst Festival in Budapest, auf das ich durch verschiedene Begegnungen mit Menschen aus dem MitOst Netzwerk aufmerksam geworden bin.

Ohne MitOst würde eine der wichtigsten Organisationen im Spannungsfeld Kulturaustausch und aktive Bürgerschaft in Europa fehlen.

Meine MitOst Utopie ist eine weltumspannende Netzwerkorganisation mit positiv involvierten Individuen und Organisationen, die transkulturelle Begegnungen ermöglicht und zivilgesellschaftliches Engagement stärkt.

Und sonst so? MitOst steht für mich für spannende Begegnungen und tolle Projekte. Der Restrukturierungsprozess ist eine große Chance diese Aspekte zu stärken.

Natasa Zrnic

Alles begann 2014 als ich an Balkans, Let’s get up!, einem Programm des Theodor-Heuss-Kollegs teilnahm. Danach machte ich eine Ausbildung zur Facilitatorin im Theodor-Heus-Kolleg und besuchte mein erstes MitOst-Festival in Tbilisi 2016. Ich besuchte damals auch zum ersten Mal eine Mitgliederversammlung und begann mich für MitOst, seine Arbeit und Strukturen zu interessieren.

Ohne MitOst würde ich wohl viele tolle Gespräche und wunderbare Tage in meinem Leben vermissen, und mir würden ein paar wundervolle Freunde fehlen. Ich hätte wohl nie verstanden, wie klein die Welt sein kann, wenn man gute Freunde hat, die an den verschiedensten Orten leben.

Meine MitOst-Utopie: Das wir weiterhin die Courage besitzen einander zu respektieren, zu unterstützen, Verantwortung zu übernehmen, uns auszuprobieren, fehl zuschlagen, unser Tun und Dinge in Fragen zu stellen, die Welt und uns zu verbessern, zu wachsen und fürsorglich zu sein. Ein Utopie ist ein nie endendes Konstrukt.

Yasmin Ouberri

 

 

Alles begann mit dem Wunsch, den MitOst-Kosmos zu erkunden und andere Changemaker kennenzulernen. Als Bosch-Alumni mit einem diversen Netzwerk in arabischen Ländern konnte ich in ein größeres Netzwerk eintauchen, das Menschen über Landesgrenzen hinweg verbindet.
Ohne MitOst wäre mir die Chance verwehrt geblieben, so viele tolle Menschen kennenzulernen, die genauso vernarrt darin sind, in ihrem Kosmos Impulse zu geben und etwas zu bewegen. Meine Teilnahme am MitOst-Festival 2018 in Athen hat mir neue Inspiration zum zivilgesellschaftlichen Engagement in sozial und politisch fragilen Landeskontexten gegeben.
Meine MitOst-Utopie: Der MitOst-Kosmos wächst und wächst und wächst…. und erhält sich seine Einzigartigkeit, diverse Akteurinnen und Akteure aus unterschiedlichen Wirkungskreisen so zu vereinen, welche die Idee teilen, dass gesellschaftlicher Wandel möglich ist und diesen leben.
Und sonst so? Lebe und arbeite ich seit drei Jahren in Ägypten. Es wird allerdings Zeit, meine interkulturellen Erfahrungen nach Deutschland zurück zu tragen und mich für ein integratives gesellschaftliches Miteinander einzusetzen. Darüber hinaus freue ich mich auf zahlreiche Projektanträge – eine meiner geheimen Leidenschaften.

Khales Aly

Alles begann 2013 als wir gemeinsam das Theodor-Heuss-Kolleg für Regionen in Ägypten entwickelt haben. Ich entdeckte meine Passion für Change-Maker auf der ganzen Welt, die wirklich etwas bewirken wollen.

Ohne MitOst wäre ich nicht ein Teil des Netzwerks. Ich hätte all diese Menschen nicht kennengelernt, nicht mit ihnen Erfahrungen ausgetauscht, Herausforderungen mit ihnen geteilt. Das Netzwerk gibt mir so viel Inspiration, wenn es um zivilgesellschaftliches Engagement und Stärkung der Jugend geht.

Meine MitOst-Utopie: Das MitOst-Netzwerk wird größer und bringt Menschen, die die Welt verändern wollen aus verschiedenen Regionen zusammen.

Und sonst so? Ich arbeite und lebe in Ägypten und ich möchte gerne die Verbindung zwischen der Ägyptischen Jugend und ihrem Engagement und dem MitOst-Netzwerk stärken, um unsere Wirkung in der MENA-Region zu stärken.

Jonas Teune

Alles begann mit meiner Zeit als Lektor in Bălți, Moldova und meinem Besuch des MitOst-Festivals im wunderschönen Ivano-Frankisvk 2015 - meine erste Begegnung mit dem MitOst-Kosmos.

Ohne MitOst hätte deutlich weniger Warm-Ups und Check-Ins in meinem Leben gemacht.

Meine MitOst-Utopie: Zivilgesellschaft sollte Menschen dabei unterstützen sich selbst für ihre Belange einzusetzen udn stark zu machen. MitOst nimmt dabei die Rolle eines Vorreiters ein.

Und sonst so? Niemand ist geboren die Welt zu verändern – wir sehen einen Bedarf und handeln.

Info & Kontakt

Kontakt Projektbeirat: projektbeirat(at)mitost.org

Der Projektbeirat besteht aus derzeit fünf von der Mitgliederversammlung für ein Jahr gewählten Personen, die über langjährige Projekterfahrung verfügen, und einem Mitglied des Vorstandes.

Was macht der Projektbeirat?

Der Projektbeirat nimmt unter projektbeirat(at)mitost.org Anträge und Anfragen zu Projekten entgegen und prüft, ob sie den formalen Kriterien für MitOst-Projekte (Förderbedingungen) entsprechen. Jedes angenommene Projekt bekommt eine/n Mentor/in, der/die sich mit dem Projektleiter in Verbindung setzt und ihn bis zur Antragsstellung sowie bis zum Projektabschluss berät.

Auch wer noch keinen Antrag ausgefüllt hat, sondern bislang nur eine Idee hat, aus der einmal ein Projekt entstehen könnte, kann sich gerne an den Projektbeirat wenden.

Mehr Infos zur Projektförderung findet ihr hier.
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