Helle Tage und weiße Nächte

Besuch in Perm - ein Bildbericht

1. Das ist noch nicht Perm.
2. Sondern Szenerien an den Bahnhöfen...
3. ...auf der Zugfahrt Novosibirsk-Perm.

1. Einfahrt in den Zielbahnhof: Perm II.
2. Um diese farbenfrohen Eindrücke der Anreise wird betrogen, wer einfach wie wir in Moskau den Flieger steigt. Obwohl der schnucklige Flughafen einiges wieder wettmacht.
3. Erstes Blinzeln in die Permer Sonne, die uns drei Tage und Nächte lang begleiten wird.

1. Hotel Ural, Quartier für die Festival-Teilnehmer/innen. Schaut aus wie auf der grünen Wiese, ist aber mitten im Zentrum. Es ist viiiiiel schicker, als es den Eindruck macht!
2. Hier noch mal eingebettet in die Stadtlandschaft. Witja, unterwegs in Sachen Pipeline-Projekt, sucht Botschaften unter Pflastersteinen.
3. Zimmer im Ural: Hell, sauber, mit schönem Bad - nix zu meckern. Die Unordnung ist von uns selbst zu verantworten. Und das Frühstücksbuffet ist ausgezeichnet! Es gibt alles von Maisbrei bis Fleischklößchen in Tomatensoße.

1. Auf zur ersten Entdeckungsreise!
2. Mit von der Partie: Soja, Mascha und Sveta vom Permer Institut für Engagement, die das Festival vor Ort koordinieren. Julia (Geschäftsstelle) und Witja (Pipeline) aus Berlin...
3. ... und Mascha aus Novosibirsk, die sich die Stadt mit Vorstandsaugen anschaut. Noch scheint ihr Eindruck ausgesprochen positiv.

1. Schicke moderne Gebäude...
2. ... und Plätze im überschaubaren Zentrum...
3. ... durchsetzt mit einigen älteren Häusern.

1. Als mögliche Zentrale näher ins Auge gefasst: eine gemütlich-rustikale Kneipe. Die vielen Screens könnten sich als praktisch für Projektpräsentationen erweisen. Noch ist aber nichts entschieden.
2. Genau gegenüber der Zentrale katapultieren wir uns mit dem Lift hoch aufs Dach eines Parkhauses, das über einem Einkaufszentrum liegt: Hier schmieden wir Luftschlösser und planen die Eröffnungsfeier, die just auf diesem Parkhausdach stattfinden soll...
3. Ein paar Hindernisse müssen allerdings vorher noch aus dem Weg geschafft werden.

1., 2., 3. Panoramablick vom Parkhausdach über Perm!

1. Mehr Locations: Lesesaal des Goethe Instituts.
2. Die freundlichen Mitarbeiterinnen stellen uns ihre Räumlichkeiten gern für Ausstellungen etc. zur Verfügung.
3. Im hübschen Jugendtheater dürfen wir Filme zeigen.

1. Auch andere Orte haben schöne Leinwände - z.B. die Technische Hochschule.
2. Dort suchen wir außerdem Man- und Womenpower in Form von DJs.
3. Konsequent wird mit Handzetteln tapeziert, wo immer der Wachschutz grad wegschaut.

1. Zwischen den Erkundungstrips ziehen wir uns gerne in die gemütlichen Büroräume des Permer Teams zurück, wo konzentriert gebrainstormt...
2. ...der eine oder andere Erschöpfungszustand überwunden wird...
3. ... wo aber immer noch genug Zeit und Kraft bleibt, um festzustellen, wie gut Witjas Shorts mit den Moderationskärtchen harmonieren.

1. Doch dann wird es erst mal ernst. Wir nehmen Platz vor dem großen Schreibtisch von Aleksandr Rudolfovich Protasevich, Vize-Minister für Kultur und Massenkommunikation der Region Perm. Vorstellung unseres Programmkonzepts.
2. Nun werden Plätze getauscht: Witja rückt vor auf den Ministerstuhl und veranschaulicht mit Hilfe des Internets, wie aus transparenten Baumarktfolien Pipelineinstallationen - und somit Kunstwerke - werden.
3. Die Idee stößt auf Zustimmung!

1. Anschließend haben wir ein wenig Pause verdient, schlendern über städtische Grünflächen...
2. ... chillen auf öffentlichen Plätzen...
3. ... und beobachten die Einheimischen bei ihrem bunten Treiben...

1....zu dem irgendwie immer Luftballons gehören.
2. Der Tag will kein Ende nehmen, auch um 22 Uhr noch ist es gleißend hell. Wir spazieren entlang des Flusses Kama...
2. ...und inspizieren die hiesigen Modetrends.

1. Der Rest fühlt sich an wie Urlaub. Ein Drink auf der Caféterrasse...
2. ...Leute beim Baden beobachten...
3. ...und den startenden Schiffen zuschauen, während (nun doch) die Sonne langsam untergeht - aber nur fast!

Dank an die Permerinnen Soja, Sveta und Mascha, die uns drei Tage lang unermüdlich durch die Stadt begleitet haben! Wir freuen uns das Wiedersehen im Herbst!

Info

Vom 26.-29. Juli reisten wir (Mascha - Vorstand, Witja - Kultur-AG/Pipeline-Projekt, Julia - Geschäftsstelle) nach Perm und trafen dort auf das Festivalteam vor Ort (Soja, Sveta und Mascha vom Institut für Engagement). Anbei einige Eindrücke!