Berliner Stammtisch zum »Thema Auslandserfahrungen«

Am 5. November 2007 haben sich fünf auslandserfahrene "Berliner" in einem netten kleinen Café "Glutrosa Seegras" getroffen, um über interkulturelle Begegnungen und deren Wirkungen zu diskutieren. Hier ein kleiner Bericht von der Organisatorin Stefanie Trambow:

"Das war wirklich sehr nett und ich glaube auch die anderen haben Lust auf mehr bekommen. Wir waren leider nur zu fünft (Lilli, die aktuelle Hospitantin vom THK, Oleksiy, der gerade beim Deutsch-Russischen Austausch ein Praktikum macht und seine Betreuerin Susanne sowie ich und Erik, ein Kommilitone von mir). 

Da aber alle sehr offen und interessiert waren, war es ein sehr netter Abend, wir haben gemeinsam eine fiktive Geschichte erzählt über einen Anton, der in Kasachstan ein Volontariat macht und dann auch die wirklichen Erfahrungen ausgetauscht. Von den Motivationen für einen Auslandsaufenthalt über die Schwierigkeiten, sich vor Ort zurechtzufinden und zu integrieren und die Unterschiede, die einen positiv oder negativ beeindruckt haben. Ein wichtiges Fazit war auch, dass der Kulturschock zu Hause meist noch viel größer ist als in dem Land, in dem man war.

Am Ende habe ich jedenfalls sehr positives Feedback bekommen (wohl auch dank der guten Vorbereitung mit Maxim) und alle waren sich einig, dass es schön war, sich einmal auszutauschen mit Leuten, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und zu sehen, dass die Erfahrungen aus den verschiedenen Perspektiven sich doch sehr ähnlich waren."

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Projektinfo

Zeit: 05. November 2007

Ort: Berlin

Der Stammtisch wurde im Rahmen des Projektes Zwischen Welten organisiert.