Berliner Stammtisch zum Thema »Fremde Sprache - Fremdes Sprechen«

Eine Woche vor Weihnachten, am Montag den 18. Dezember, war es wieder Zeit, in die utopische Welt der interkulturellen Eindrücke und Erfahrungen einzutauchen. Eine nach der anderen trafen sechs auslandserfahrene Studentinnen  in der Kreuzberger Wohnung von Steffi ein, um sich gemeinsam über ihre Erfahrungen und Begegnungen mit der eigenen und den fremden Sprachen auszutauschen.

Eine polnische Stipendiatin des Studienkollegs zu Berlin, eine bulgarische Studentin und Theodor-Heuss-Kollegiatin in Berlin, eine slowakische Praktikantin in Berlin und ehemalige Theodor-Heuss-Kollegiatin, und drei Deutsche mit verschiedenster Auslandserfahrung östlich und westlich von Berlin diskutierten darüber, warum man Fremdsprachen lernt und vor allem was man daraus lernt.

Ja, man lernt sich dadurch besser kennen. Man lernt mit Fremden sich nicht nur zu verständigen, sondern sie auch besser zu verstehen. Man achtet mehr auf das Nonverbale. Man entwickelt in jeder einzelner Sprache vielleicht auch eine andere Identität. Man wird vielfältiger. Man möchte ein Teil dieser Vielfalt sein.

So viele Gemeinsamkeiten tauchten auf einmal auf, so viele Worte wollten ausgedrückt und mitgeteilt werden. Warum läuft die Zeit so schnell.

Bericht von Ivelina Kovanlaschka

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Projektinfo

Programmleitung: Stefanie Trambow

Ort: Berlin

Zeit: 18. Dezember 2007

Der Stammtisch wurde im Rahmen des Projektes Zwischen Welten organisiert.