Alumni Internationales Deutschlehrerkolleg

Über uns

Internationales Deutschlehrerkolleg der Robert Bosch Stiftung für Fortbildende in Mittel- und Osteuropa ist ein Programm zur Weiterqualifizierung von Lehrerfortbildern für das Fach Deutsch als Fremdsprache.

Im Mai 2001 initiierte die Robert Bosch Stiftung das "Internationale Deutschlehrerkolleg für Fortbilder in Mittel- und Osteuropa" in Zusammenarbeit mit folgenden Institutionen:

  • der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • 2interDaF e.V. am Herder Institut der Universität Leipzig
  • den Goethe-Instituten Inter Nationes Prag, Bratislava, Tallinn, Riga und Vilnius.

Unterstützt wurde das Projekt durch die Bildungsministerien der Förderländer Estland, Lettland, Litauen, Tschechien und der Slowakei.

Es handelte sich dabei um eine 22-monatige Zusatzausbildung für erfahrene Deutschlehrer im Sekundärschulbereich, die bereits erste Erfahrungen als Lehrerfortbilder vorweisen konnten. Insgesamt wurden 37 Stipendien an Deutschlehrerinnen aus den oben genannten Länder vergeben.

Die Ausbildung erfolgte in insgesamt vier Abschnitten: Beim ersten Durchlauf fanden die Phasen 1 und 3 in den Herkunftsländer der Teilnehmerinnen, Phase 2 und Phase 4 in Blockseminaren in Deutschland statt.

Zuständig für die Konzeption und Durchführung der Zusatzausbildung waren neben den Autoren (als Mitarbeiter der Eberhard-Karls-Universität Tübingen) interDaF e.V. am Herder Institut der Universität Leipzig sowie zwei regionale Projektbegleiterinnen mit Sitz in Kaunas (für die baltischen Länder) und in Bratislava (für Tschechien und die Slowakei). Unterstützt wurde dieses Projekt durch die Robert Bosch Stiftung und die jeweiligen Goethe-Institute Inter Nationes. Eigens erwähnt sei Dr. Wolfgang Tönshoff (Universität Konstanz), der im ersten Projektdurchgang als externer Experte die konzeptionelle Planung fachlich begleitete.

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