Social Impact Days

Ziel der Social Impact Days ist es, das gesellschaftspolitische Klima für soziale Innovationen zu verbessern sowie nachhaltige Lösungen für soziale Herausforderungen zu identifizieren und zu fördern. Social Impact Days bringen Führungskräfte aus der Wissenschaft sowie aus dem öffentlichen, privaten und zivilgesellschaftlichen Sektor aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, den Mitgliedsstaaten der EU und der Türkei zusammen. Durch den Austausch werden kreative Räume für innovative Ansätze und neue Organisations- und Interaktionsformen geschaffen, die dazu beitragen, gesellschaftliche Probleme zu lösen. 

Social Impact Days ist ein Kooperationsprojekt von MitOst, Robert Bosch Stiftung und BMW Stiftung Herbert Quandt. 2014 wurde das Forum vom Auswärtigem Amt unterstützt und in Partnerschaft mit Iris Group umgesetzt. 2015 wurde das Projekt in Kooperation mit der IDeA Foundation umgesetzt.

Social Impact Days 2015: Soziale Innovationen für eine nachhaltige Stadtentwicklung

Die Social Impact Days 2015 fanden vom 15. bis 18. Oktober 2015 in Tbilisi, Georgien, statt und beleuchteten das Thema soziale Innovation aus Sicht der Städte. Urbanität wurde dabei ganzheitlich gedacht – von Fragen der urbanen Lebensqualität bis hin zu Aspekten der Bürgerbeteiligung. Ziel war es, die Möglichkeiten sektorenübergreifender Zusammenarbeit für die innovative und nachhaltige Lösung städtischer Probleme auszuloten. 45 geladene, hochrangige Vertreter*innen der Wissenschaft sowie des öffentlichen, privaten und zivilgesellschaftlichen Sektors nahmen teil. Höhepunkt des Forums waren die sogenannten "Stadtlaboratorien" – eintägige Exkursionen nach Dilidschan in Armenien und Kutaissi in Georgien, zwei schnell wachsende Städte in der Kaukasusregion.

Social Impact Days 2014: Möglichkeiten und Chancen sektorenübergreifender Zusammenarbeit

Die Social Impact Days, die vom 16. bis zum 19. Oktober 2014 in Tbilisi, Georgien, stattfanden, zielten darauf ab, das gesellschaftspolitische Klima für soziale Innovationen zu verbessern sowie nachhaltige Lösungen zu identifizieren und zu fördern. Es wurde erkundet, wie erfolgreiche sektorübergreifende Partnerschaften nicht nur den jeweils beteiligten Akteuren nützen, sondern auch als treibende Kraft für positiven Wandel in der Gesellschaft als Ganzes wirken können.

30 hochrangige Vertreter des öffentlichen, privaten und zivilgesellschaftlichen Sektors aus Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Russland und der Türkei zusammenkamen. In einer Reihe von Expertendiskussionen, interaktiven Workshops und Lokalterminen bei Sozialunternehmen und bürgerschaftlichen Initiativen in unserer Gastgeberstadt Tbilisi wurden Möglichkeiten aufgezeigt, wie gemeinsam Wirkung erzeugt werden kann. Darüber hinaus wurde auf bestehende Lücken eingegangen und Chancen identifiziert, wie sich die Zusammenarbeit verbessern lässt.