P r o j e k t b e d i n g u n g e n
W e l c h e P r o j e k t e w e r d e n
g e f ö r d e r t ?
Gute Projekte müssen nicht teuer sein. Für Projekte im Bereich Völkerverständigung und zivilgesellschaftliches Engagement in Mittel-, Ost- und Südosteuropa, die ein bestimmtes Budget nicht übersteigen gibt es ein vereinfachtes Antragsverfahren.
W i e u n d w a n n w e r d e n K l e i n s t p r o j e k t e b e a n t r a g t ?
Über Kleinstprojekte entscheidet der Projektbeirat terminunabhängig innerhalb von drei Wochen. Anträge können daher jederzeit bei diesem eingereicht werden.
W a s u n d i n w e l c h e r H ö h e w i r d g e f ö r d e r t ?
Kleinstprojekte werden von MitOst mit eine rSumme von höchstens 350 EUR gefördert. Nach Möglichkeit sollten geldwerte Leistungen und Eigenbeiträge der Teilnehmer erbracht werden. Drittmittel sind nicht nötig. Die Förderung darf nicht der Ko-Finanzierung größerer Veranstaltungen/Projekte anderer Stiftungen oder Einrichtungen dienen.
Geldwerte Leistungen sind Leistungen, die nicht bezahlt werden müssen, obwohl sie normalerweise etwas kosten (zum Beispiel kostenlos überlassene Veranstaltungsräume oder Kopien, kostenlose Unterkünfte bei Freunden).
Teilnehmerleistungen sind Eigenanteile der Teilnehmer an den Projektkosten (zum Beispiel Fahrtkosten, Verpflegung).
MitOst-Projekte werden von den Mitgliedern ehrenamtlich durchgeführt. Die Arbeit der Projektgruppe ist also immer ehrenamtlich, eine Aufwandsentschädigung für alle anfallenden Sachkosten (Fahrtkosten, Telefon, Porto etc.) ist möglich. Personalkosten wie Honorare für Fachpersonal (Referenten, Techniker etc.) können ebenfalls gefördert werden, wenn es sich dabei nicht um Mitglieder des Vereins handelt. Die Einbindung von Fachpersonal aus dem MitOst-Netzwerk ist jedoch wünschenswert.
Aktivitäten, die alleine die regionale Vernetzung von MitOst-Mitgliedern verfolgen, werden als Regionalprojekte beim Vorstand beantragt.
W o g e h t ’ s z u m A n t r a g ?
Hier können Antragsformulare für Kleinstprojekte herunter geladen werden.